Bright Skies goes Agile

Bright Skies goes Agile

Im Laufe des letzten Jahres hat Bright Skies ihre Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt. Dadurch wachsen die Teams, die Anzahl der Projekte und organisatorische Anforderungen auch überproportional an.

Um dem gerecht zu werden, entschied sich die Geschäftsführung im letzten Jahr dazu, unternehmensweit agile Arbeitsweisen einzuführen. Angefangen mit der noch neuen Softwareentwicklungsabteilung über das Backoffice bis hin schließlich in die Consulting-Teams hinein soll dies das rasante Wachstum unterstützen.

Heute, ein halbes Jahr nach der Entscheidung, trägt die Umstellung schon erste Früchte. Die in Zusammenarbeit mit dem agilen Coach, Tillmann Strohbach, eingeführte agile Arbeitsweise, hat dazu beigetragen, Prozesse zu optimieren, Qualität zu steigern und den Erfolg, sowie die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Heute werden vor allem in der Softwareentwicklung Zwei-Wochen Sprints in einem hochangepassten Scrum-Prozess geplant und durchgeführt. Dieser zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass er mit einer Vielzahl kleiner Projekte innerhalb eines Sprints gut umgehen kann. Dabei sind die Organisation und die Tools zur Projektabwicklung transparent und ermöglichen es, selbst einem externen Kunden vollständig in den agilen Prozess einzusteigen. Kunden haben auf Wunsch Zugriff auf Codeverwaltungs- und Projetabwicklungstools und können persönlich oder remote an Reviews, Backlogs und Plannings teilnehmen. Allein hier hat die starke Einbeziehung des Kunden bereits mehrmals ihre Vorteile bewiesen: Etwaige Fehleinschätzungen oder unerwartete Probleme werden frühzeitig erkannt und das Team kann jederzeit einlenken, um Projektziele nicht zu gefährden.

Nun gilt es, die Arbeit mit Scrum zu festigen und routinierter zu werden und gleichzeitig den agilen Prozess für das Consulting weiter zu optimieren. Hier sind Anforderungen an Arbeitsweise, Projektkoordination und Kommunikation individueller.

Dass die Einführung der agilen Arbeitsweise nach so kurzer Zeit bereits anfängt Erfolge zu verbuchen, war eine Überraschung. Entsprechend sind die Mitarbeiter im Unternehmen motiviert, das Thema für die Zukunft weiter voranzutreiben.